Elefanten und Giraffen, Bisons und Zebras – sie alle sollen im Münchner Tierpark Hellabrunn gesund leben und da spielt Futter eine zentrale Rolle. Ein Mitarbeiter des Tierparks holt jeden zweiten Tag auf dem städtischen Gut Beigarten, rund 20 Kilometer südlich von München, große Mengen Gras für die Zootiere. Das städtische Gut wirtschaftet ökologisch. Der Tierpark kauft dort auch Stroh und Pellets.
Elf Futter-Ablagestellen gibt es im Münchner Tierpark, von dort aus verteilen Tierpfleger Gras und Kleegras an Elefanten und Giraffen, Bisons, Auerochsen und Tarpane. Nach der Mahlzeit schließt sich der Kreis, denn die Hinterlassenschaften der Tiere werden fein säuberlich eingesammelt. Auf dem städtischen Gut wird der Mist dann mit Bio-Kompost gemischt – ein gut funktionierender Nährstoffkreislauf: Das Gras, das durch die Mägen vieler Zoo-Tiere gewandert ist, landet als Dünger auf den Böden der städtischen Güter. Auf dass dort neues Gras wächst, das Elefant und Nashorn schmeckt.
Autorin: Susanne Wimmer
Aus der Sendung vom 05.07.2024.
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