Montagsdemonstrationen 1989 – Ulrich Seidel: Zur Rolle der Kirche in der DDR

Опубликовано: 20 Июль 2021
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Nach seiner Armeezeit entscheidet sich Ulrich Seidel schließlich für ein Studium der Theologie. Als Pfarrer in Leipzig erlebt er hautnah mit, wie die Kirche Ende der 1980er Jahre Treffpunkt für Unzufriedene und Oppositionelle wird.


1989 wird der Protest gegen die SED-Diktatur in der DDR immer lauter. Unzufriedene und Oppositionelle organisieren sich im Sommer 1989 zunehmend. Sie versammeln sich regelmäßig zu friedlichen Montagsdemonstrationen, um das politische System und die Lebensbedingungen zu verändern. Obwohl viele eine gewalttätige Niederschlagung der Proteste fürchten, kommen in Leipzig am 9. Oktober #70.000# Menschen zusammen. Die Massenproteste für demokratische Reformen, Meinungs- und Reisefreiheit leiten den Zusammenbruch des SED-Regimes ein. Am 9. November 1989 kommt es zum Fall der Berliner Mauer, am 3. Oktober 1990 ist der offizielle Feiertag der Wiedervereinigung von Ost- und West-Deutschland.

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