Für Naturschützer ein Grund zur Freude – für viele Schäfer und Rinderzüchter besorgniserregend: Im Schwarzwald wurde ein Wolfspaar gesichtet. Vermutlich wird es bald das erste Wolfrudel geben. Und damit auch mehr tote Schafe und Rinder? Gernot Fröschle aus Bad Wildbach im Nordschwarzwald hat bei einem einzigen Wolfsangriff über 40 Schafe verloren. Bei Markus Kaiser aus Bernau im Landkreis Waldshut waren es 6 junge Rinder. Beide sind sich einig: Wenn die Wölfe künftig häufiger Nutztiere reißen, muss es leichter werden, ihn abzuschießen. Bislang ist der Wolf streng geschützt. Das Umweltministerium und viele Naturschützer setzen daher auf Prävention. In den vergangenen 5 Jahren hat das Land über 10 Millionen Euro ausgegeben, um den Wolf abzuwehren und um Landwirte zu entschädigen. Doch kann es überhaupt ein friedliches Zusammenleben mit dem Wolf geben?
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